Modenschau
Die erste Modenschau wurde 1858 in Paris gezeigt, setzte sich aber erst im 20.Jahrhundert durch.
Die Modeateliers und Schulen veranstalteten 2 x im Jahr eine Modenschau, um ihre neuesten Modelle vorzuführen. Sie luden dazu Puplikum und die Presse ein und zeigten ihre Kreationen mit Mannequins.
So konnte sich jeder über das Material, den Fall und die Farbe des Modells mit eigenen Augen ein Bild machen. In renomierten Häusern wird das bis heute noch so gehalten, ist aber nur für die sehr viel besser Verdienenden gedacht. Die Modelle, die hier vorgeführt werden, sind für den “Normalverbraucher” erstens nicht bezahlbar und zweitens nicht unbedingt zum Tragen bei der Arbeit geeignet.
Für die Allgemeinheit finden wir heute in Kaufhäusern und Boutiquen Modenschauen mit Waren von der Stange. Dazu können gleichzeitig Assessoirs wie Tücher, Taschen, Schuhe, Schmuck und Brillen ausgesucht werden um den modebewußten Menschen perfekt auszustatten.














