Stretch

Das Magazin für Mode, Faschion und Damenbekleidung

Stretch
Praktisch und bequeme Erfindung.

Viele, die schnell wechselnde Körpergewichte haben und somit auch schnell wechselnde Größen wissen den Stretch wohl sowieso zu schätzen. Warum aber ist dies der Fall?

Der Strech passt sich immer den wachsenden bzw. rückgängigen Ausmaßen des Körpers an. Frauen, die eine Diät gemacht haben, kennen wohl die Tücken des viel zitierten Jo-Jo-Effektes. Denn es kann vorkommen, dass man direkt nach Beendigung einer Diät wieder in die alte Form zurückverfällt. Oder schlimmer noch, evtl. sogar mehr zunimmt, als man vorher überhaupt gewogen hat.
Nichts ist dann schlimmer, als in den Geschäften ständig auf der Suche zu sein nach neuer Kleidung, um ständig gut angezogen zu bleiben. Gleich wie das Gewicht ist.
Hier hilft der Stetch, denn der Stretch verleiht der Kleidung eine gewisse Tolleranz. Der wohl gebräuchlichste Einsatzort ist wohl in der Hose. Hier wird der Strech auf der Gürtellinie meist an den Seiten eingenäht und macht damit individuelle Anpassung des Hosenumfags möglich. Natürlich auch nur in einer gewissen Tolleranz.

Man muss aber nicht gleich eine neue Hose kaufen, wenn sich der Umfang eine Größe nach oben oder aber auch eine Größe nach unter bewegt. Dies spart logischerweise viel Geld.
Zudem kann man Hosen auch einmal aufbewahren und nach einigen Jahren evtl. wieder aus dem Schrank holen, sollte eine Mode mal wiederkehren.
Hat man in diesen Jahren ab oder zugenommen, kann die Stretchhose immer noch passen.

Der Strech besteht eigentlich immer aus Elasthan und wird gebrächlicherweise unter den Stoff genäht. Kleiner Tip für die Shoppingtour - In den Materialangaben erkennt man den Stretch, wenn z.B. angegeben ist Hose besteht aus 98% Baumwoll und 2% Elasthan.