Regenkleidung

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Regenkleidung

Im Frühling oder Herbst ein absolutes Muss im Kleiderschrank ist die Regenkleidung, die bei unbeständigem Wetter draussen an den den Körper muss um vor Nässe zu schützen.
Grade bei Wind ist ein Schirm nicht immer die beste Alternative den Regen von den Kleidung abzuhalten. Oft reicht der Schirm nur aus, um den Kopf nicht Nass werden zu lassen.

Es empfiehlt sich also eine deutlich effektivere Lösung, grade wenn man einen längeren Fussweg oder mit dem Fahrrad unterwegs ist.
Sehr zu empfehlen sind Regenhosen, die sehr locker geschnitten sind, damit diese über die normale Hose passen. Damit kann man bei erreichen des Ziels sich von der Überhose, welche dann die Regenhose ist befreien und kann ganz normal den Aktivitäten nachgehen.
Regenjacken können gerne auch als ganz normale Jacke fungieren, da diese eh beim Betreten eines Gebäudes meist ausgezogen werden. Eine Überjacke ist oft etwas zu umständlich und nicht gerade angenehm zu tragen.

Regenkleidung

Für das Fahrrad wird auch gerne auf das sogenannte Regencape zurückgegriffen. Dies ist praktisch ein Poncho mit Kaputze, welchen man sich überstülpen kann. Praktisch hierbei ist die uneingeschränkte Beinfreiheit. Nachteilig aber der nicht ganz optimale Schutz vor Nässe.

Zu der Regenkleidung gehören natürlich auch wasserundurchlässiges Schuhwerk wie Regenstiefel. Diese sind aber auf Grund des etwas bäuerlichen Looks gerade in der Stadt sehr unbeliebt. Schützen aber optimaler vor Nässe wie Regefestes Schuhwerk, dass oft schon an den Knöcheln abschließt und Angriffsfläche des Regens an den Socken bieten kann.

Wer was trägt bleibt wohl jedem selbst überlassen. Nur wer trocken ankomme will, kann wohl kaum auf optimale Regekleidung verzichten.

Kleiner Tip - Achten Sie unbedingt auf die Atmungsaktivität der Regenklamotten, da nicht atmungsaktive Bekleidung schnell zu schwitzen führen kann.