Modegeschichte

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Modegeschichte

Lt. Wikipedia galt Mode im Mittelalter als Merkmal für die Standeszugehörigkeit, so wurde genau festgelegt wer was tragen durfte und die Punkte Selbstdarstellung oder das zur Schau stellen vom eigen Lifestyle waren damals noch undenkbar. Die Geschichte der Mode ist durchlebt. Die Menschen tragen schon seit Jahrhunderten Kleidungsstücke um sich vornehmlich vor Witterungseinflüssen zu schützen. So begann der Mensch in frühen Tagen vor allem Tierfälle zu tragen, um auch in kälteren Regionen überhaupt Überleben zu können.
Aber auch aus Scham trugen die Menschen Kleidung. Sie verdeckte die Intimbereiche und grenzten sich auch damit von den Tieren ab. Es entwickelte sich mehr und mehr soziale Eingliederung in die Zivilisierung des Menschen.

In der Antike nahen vor allem die Weltmächte Rom und Griechenland eine führende Rolle in den Mode Geschehnissen ein. Dieses folgt vor allem daraus, das diese Weltmächte gute Handelsbeziehungen zu den asiatischen Rohstoff Ländern besaßen und handwerklich zusätzlich auch schon als sehr weit entwickelt galten. Das tragen von feinen Edelgewändern galt in dieser Epoche allerdings eher de Oberen Edelleuten Schicht. Berühmt waren die Zeiten die Gewänder der Griechen Namens Chiton und die aus römischen Zeiten Bekannten Tunikas und Togas.

Aber auch andere Hochkulturen wie vorher schon die Ägypter oder auch später die Mayas und Azteken grenzten sich durch ihre Kleidung zwischen den Schichten ab. So trugen die Maya Priester und die Pharaonen ebenfalls besonders edle Kleidung. Das Wort Mode wurde also auf verschiedenen Kontinenten der Welt entwickelt und ausgeprägt.

Durch den Wandel der Zeit entwickelten sich mehrere Mode Trends, in denen bestimme Kleidungstücke als besonders Edel beachtet wurden. Allerdings wurden z.B. durch die Ausweitung des römischen Imperiums immer mehr Menschen ein besonderer Stand zu gesprochen und so galten z.B. die Togas irgendwann als normale Mode der Oberschicht. Die Mode wechselte fortan ihre Seiten, mal waren es besondere Mäntel und an anderen Tagen besondere Trachten, die bestimmte Modeerscheinungen entstehen ließen.

Im späteren Mittelalter gab es schließlich ganze Königshäuser die sich in Mode ihrer Selbstverwirklichten. So galt Mode immer mehr als Statussymbol für eine Person oder ein ganzen Königshaus. Die Oberklasse trug teure und sehr gute Stoffe, die mit Schmuck und Accessoires veredelt wurden, während die Unterschichten eher klassische Leinen trugen um ihre Körper zu umhüllen. Zudem bildeten sich immer neuer werdende Klassen in Städten, die sich mehr und mehr durch ihre Kleidung abgrenzten und unterschieden.

Durch die immer größerer werdende Zivilisierung der Menschen und vor allem später durch die Industrielaisierung wurde Mode für jeden erschwinglich und eine wirtschaftliche große Industrie wurde geboren und setzt heute etliche Milliarden Euro um.