Achtziger Jahre Mode
Kaum ein Jahrzehnt war modisch so auffällig wie die 80er Jahre und es gibt wohl keinen, der die achziger Jahre miterlebt hat, der kein modisches "Verbrechen" begangen hat. Aber warum? Waren die 80er Jahre tatsächlich so schlimm und was hat die 80er Jahre überhaupt ausgemacht.
Zu allererst kann man sagen, dass die 80er Jahre modisch experimentell und abwechslungsreich waren. Sie hatten sogar etwas von Vermischung sämtlicher Stile und ausprobieren von etwas Neuem, gleich ob es jemandem anderen gefallen hat oder eben nicht. So wurden z.B. die wildesten Farben miteinander kombiniert, Hauptsache es fällt auf. Neben einen farbenfrohen Frisurentrend, waren Neonfarben in der Kleidung total angesagt. Auch neue Schnitte wurden ausprobiert.
Zudem kann man auch über die 80er Jahre sagen, dass dies wohl die Hochzeit der Punkbewegung war. Eben auch diese Bewegung hat den modischen Trend mitgestaltet. Viele denken jetzt an Leder und Nieten. Diese sind aber eben aus der Mode der 80er auch kaum wegzudenken.

Schlaghosen der 70er waren noch modern, wurden aber von einem bis dato noch in der Form nicht dagewesenden Hosentrend abgelöst. Ja genau, der Karottenhose. Eine Hose, die eine Beinform wie eine Karotte hatte. Also oben weit und unten eng zulaufend. Bisher hat es dieser Trend (und viele werden sagen Gott sei dank) nicht mehr in die Geschäfte der Neuzeit geschafft.
Ganz angesagt auch weite Pullover, die gerne zu einer ganz engen Jeans oder auch einer Leggins getragen wurden, die aus den 80er Jahre auch nicht wegzudenken ist.
Die achtziger Jahre waren wohl eine Zeit der krassen Gegensätze und der modische Experiment, von den (man kann sagen zum Teil zum Glück) nicht überlebt haben.
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